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| Die "Füstenzeche" - historisches Silber- und Flussspatbergwerk http://www.fuerstenzeche.de/ Die bereits im Jahre 1463 erfolgte Bergwerksgründung ist der Beginn der historischen Silber- und Flussspatbergwerk in Lam im Bayerischen Wald. Silber- und Bleierze, Eisenerze, Kalk, Flussspat sowie Quarz und Feldspat konnten hier bergmännisch gewonnen werden. Im Jahre 1996 erfolgte der Ausbau der Grube „Fürstenzeche“ zum Besucherbergwerk und Heil- und Therapiestollen. Mineraliensammlern stehen auch die umfangreichen Halden des Grubenareals zu Sammelzwecken zur Verfügung. |
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| Silbereisenbergwerk Gleißinger Fels http://www.bergwerk-fichtelberg.de/ Im ältesten Silbereisenbergwerk in Nordbayern erleben Sie als Bergmann unter fachkundiger Führung, mit Helm und einer echten Grubenlampe in der Hand, sowie eingekleidet in historisch nachempfundener Grubenkleidung die funkelnden und gleißenden Schätze der "Unterwelt" des Ochsenkopfmassivs im schönen Fichtelgebirge. Diese Grube bietet Führungen mit einzigartigem mittelalterlichen Flair. |
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| Besucherbergwerk "Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald" http://www.besucherbergwerk-zinnwald.de Im Tiefe-Bünau-Stollen ist 1992 ein räumlich sehr ausgedehntes Besucherbergwerk eröffnet worden, das durch die Befahrung imposanter Schauorte in den „Flöz“-Abbauen und der gewaltigen „Reichtroster Weitung“ bleibende Eindrücke von der faszinierenden Arbeitswelt des Bergmanns unter Tage gewährt. An der markierten Grenzlinie in der „Schwarzwänder Weitung“ wird die grenzüberschreitende Bebauung dieser Lagerstätte zwischen Sachsen und Böhmen erlebbar. |
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| Besucherbergwerk Zschopau http://www.besucherbergwerk-zschopau.de.tf/ In der Nähe des Zschopauer Bades liegt an der Krumhermersdorfer Straße des im Jahre 1992 eröffnete Schau- und Besucherbergwerk Zschopau. Es ist unmittelbar neben der berühmtesten Grube Zschopaus gelegen, der "Heiligen-Dreifaltigkeits-Fundgrube", die im Jahre 1478 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Zunächst erhält der Besucher Überkleidung und Stiefel, kann eine kleine Mineraliensammlung ansehen und hört einiges über die Geschichte des Zschopauer Bergbaus. |
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| Besucherbergwerk "Alte Hoffnung Erbstolln" http://www.schaubergwerk.de/Ubersicht/Besucherbergwerk/besucherbergwerk.html Die Vereinsmitglieder des "Alte Hoffnung Erbstolln" e.V. führten die Restaurations- und Ausbauarbeiten zur Erhaltung des historischen Erzbergbaus in ihrer Freizeit aus. Die Freizeitkumpel schufen die Voraussetzungen für sehens- und erlebenswerte Attraktionen für eine ansprechende Grubenbefahrung. Seit 1992 haben über 70 000 Besucher eine rustikale Grubenbefahrung bei "Alte Hoffnung Erbstolln" erlebt. Das Besucherbergwerk zählt zu den größten Besucherbergwerken und Schauhöhlen Sachsens. |
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| Besucherbergwerk "Markus-Röhling-Stolln" http://www.roehling-stolln.de/ Nach etwa 600 m Fahrt mit der Grubenbahn können Sie eindrucksvolle Zeugnisse aus der Zeit des Silber- und Kobaltbergbaus von 1733 bis 1857 und des Uranbergbaus der SAG Wismut besichtigen. Die Hauptattraktion ist sicherlich das 9 m hohe Kunstrad, welches von den Mitgliedern des Vereins Altbergbau originalgetreu und voll funktionsfähig nachgebaut wurde. |
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| Besucherbergwerk & Bergbaumuseum Reichhart Schacht http://www.reichhart-schacht.de/ Im Museum können neben den begehbaren Sohlen auch Handwerkszeug der Steiger und Hauer, Bergbaumaschinen und eine Mineralienausstellung mit kristallisierten Flussspat- und Schwerspatstufen, die aus diesem Revier stammen, besichtigt werden. Es ist der einzige für Besucher begehbare Schacht, der an den einst blühenden Flussspatbergbau im Nabburger / Stullner Revier erinnert. Der Reichhart-Schacht ist ein Kleinbergwerk, ein Beispiel für die ehemals zahlreichen gleichartigen Betriebe des Reviers. |
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| Besucherstollen „Schmutzlerzeche“ http://www.goldbergbaumuseum.de/html/schmutzler.html Eine Attraktion im Fichtelgebirge im Nordosten von Franken ist der "Schmutzler-Stollen", der 1981 restauriert wurde und sei 1985 auf einer Länge von 35 Metern für Besucher begehbar ist. Interessant auch die Möglichkeit, sich - ausgestattet mit Waschpfanne und Goldgräberhut - selbst als Goldsucher zu betätigen, denn auch heute werden in Goldkronach "Goldflinserln" - Körner mit einer Größe bis 0,1 Millimeter - gefunden. |
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| Besucherbergwerk "Mittlerer-Name-Gottes" http://www.goldbergbaumuseum.de/html/body_name_gottes.html Der Stollen “Mittlerer Name Gottes” stellt ein montanhistorisches Denkmal von üerregionalem Rang dar. Er liegt am Humboldtwanderweg. Der Besuch dieses Bergwerks und dem ihm vorgelagertem frühneuzeitlichen Röstofens bringt dem dem interessierten Besucher tiefe Einblicke in die frühen Erzgewinnungsmethoden. Man kann an vielen Stellen noch die Abbauspuren der alten Bergleute erkennen und ihren Weg an den Quarzgängen verfolgen. |
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| Historisches Schmucksteinbergwerk Silberschacht http://www.museen-in-bayern.de/inhalt/content_fs.php?objID=88 Zur Besichtigung des alten Bergwerks, in dem über 500 Jahre lang Silber, Schmucksteine und Fluorit abgebaut wurden, erhält der Besucher in einer einführenden Tonbildschau einen Überblick über Geschichte, Aufbau, Technik und das Umfeld der historischen Grube sowie die dort gewonnenen Bodenschätze und kann dazu eine Grubenfahrt unternehmen. |










